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Wie Mirai und andere Jugendliche etwas veränderten

04.06.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(dpa) In einigen Buchläden stehen Tische mit Büchern für Mädchen oder Bücher für Jungs. Das gefällt der Bücher-Bloggerin Mirai Mens gar nicht.

Die 14-Jährige erklärt, wieso: „Ich finde es nicht so cool, wenn gesagt wird: Du bist ein Mädchen, du musst jetzt Pferdebücher lesen. Oder Bücher, in denen es um Feen oder Prinzessinnen geht.“

Wenn nun ein Junge zum Beispiel ein Feen-Buch lesen will, muss er zum Mädchen-Tisch gehen. „Da schämen sich bestimmt viele“, denkt Mirai. Sie findet: „Bücher sind für alle da!“

Zusammen mit anderen Kindern und Jugendlichen schrieb Mirai eine Beschwerde. Diese verschickten sie an eine große Kette mit vielen Buchhandlungen, in denen es solche Büchertische gibt. Damit hatten sie Erfolg: Das Unternehmen schaffte in allen seinen Filialen diese Tische ab, auf denen zum Beispiel „starke Jungs“ oder „freche Mädchen“ stand. Künftig soll dort zum Beispiel stehen: „Technik“ oder „Pferde“ oder „Erste Liebe“.

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