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Wie entstehen Diamanten?

31.01.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

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Bei all dem Geblitze vermutet man nicht, dass Diamanten aus demselben Stoff bestehen wie die Mine in einem Bleistift: Kohlenstoff. Warum sehen Diamanten dann so schön aus und die Minen so langweilig grau und stumpf? Der Kohlenstoff im Diamant wurde bei extrem hohen Temperaturen wahnsinnig stark zusammengedrückt. In der Bleistiftmine ist er lockerer zusammengefügt. In dieser Form nennt man den Kohlenstoff Graphit.

Die meisten Diamanten haben sich tief im Innern der Erde bei unfassbar heißen Temperaturen von mehr als 1000 Grad Celsius gebildet. Nötig war außerdem ein enormer Druck: 20 000-mal höher als in einem prallen Autoreifen! Solche Bedingungen gab es zum Beispiel tief im Inneren von Vulkanen. Der zusammengepresste Kohlenstoff brauchte dann noch einige Zeit, um abzukühlen und zu Diamanten zu werden. Mineralogen nennen das „kristallisieren“. Da alle Bedingungen genau stimmen mussten und dies nicht sehr oft vorkam, sind Diamanten selten und teuer. Außerdem entstehen wahrscheinlich schon seit vielen Millionen Jahren keine neuen Diamanten mehr. Das nehmen zumindest viele Fachleute an. Warum werden Diamanten denn überhaupt in oberen Erdschichten gefunden, wenn sie doch vor allem tief unten in der Erde entstehen? Sie wurden bei Vulkanausbrüchen mitgerissen!

Die Aufnahme zeigt die Hand eines libanesischen Diamanten-Händlers, der in seinem Shop in der Stadt Koidu in Sierra Leone ein Töpfchen mit Rohdiamanten darin zeigt. Die Diamanten zu gewinnen ist sehr harte Arbeit. Und die Menschen werden dafür häufig nicht sehr gut bezahlt. EPA/Tugela Ridley

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