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Wie Corona schädliche Gase verringert

15.10.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(dpa) Umweltschützer fordern es schon lange: Wir Menschen müssen weniger Kohlendioxid in die Luft pusten. Dieses Gas entsteht etwa, wenn Fabriken laufen, wenn wir heizen, Auto fahren und mit dem Flugzeug fliegen. Das Gas wird abgekürzt auch CO2 genannt.

Zwar ist CO2 nicht grundsätzlich schädlich, wir brauchen es sogar zum Leben. Doch wenn zu viel davon bei uns herumfliegt, erhitzt sich die Erde. Das kann schlimme Folgen haben, etwa für die Natur.

In den letzten Monaten ist tatsächlich weniger CO2 ausgestoßen worden. Das berichteten Forscher am Mittwoch. Der Grund dafür war die Corona-Krise. Es gab zum Beispiel weniger Straßenverkehr. Auch viele Fabriken waren länger geschlossen.

Für das Klima wäre das eigentlich eine gute Nachricht. Aber die Forscher sagten auch: Inzwischen wird häufig wieder genauso viel CO2 in die Luft gepustet wie vor dem Beginn der Krise. Sie fordern deshalb: Der Ausstoß von CO2 muss dauernd niedriger werden.

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