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Wichtige Fragen, wenige Antworten

03.02.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

BERLIN (dpa). Wann sind wir wohl mit der Impfung dran? In deiner Familie habt ihr vielleicht darüber auch schon gesprochen. Denn viele Leute können es kaum erwarten, einen Impfstoff zu bekommen, der gegen das Coronavirus schützt. Noch ist aber lange nicht genug für alle da.

Eine Menge Leute hatten sich mehr Infos vom sogenannten Impfgipfel am Montag erhofft. Gipfel bedeutet hier nicht, dass Menschen auf einen Berg steigen. Sondern: Hier kommen wichtige Leute zusammen. Das waren unter anderem die Kanzlerin Angela Merkel sowie Vertreter der Bundesländer und von Firmen, die Medikamente herstellen. Auch Leute, die sich in Europa um den Kauf der Impfstoffe kümmern, nahmen teil. Sie wollten beraten, wie es weitergeht.

Mit dem Ergebnis des Impfgipfels unzufrieden

Mit dem Ergebnis des Treffens sind jetzt eine Menge Leute unzufrieden. Sie finden, es gab keine guten Antworten etwa auf die Fragen: Wann genau stellen die Firmen mehr Impfstoff her und können ihn liefern? Dann ließe sich etwa besser planen, wer wann drankommen kann. Eine Politikerin schimpfte zum Beispiel: „Ein Ablenkungsmanöver – das Wort ist naheliegend. Denn es ist in der Tat nicht besonders viel dabei herausgekommen.“

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