Paulas Nachrichten

Wer kam auf die Idee mit dem Adventskranz?

27.11.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tannengrün und vier dicke rote Kerzen – so sehen viele Adventskränze aus. Wer will, schmückt den Kranz noch mit Sternen, kleinen Kugeln oder mit Tannenzapfen. Viele Leute kaufen sich aber auch einen Adventskranz, etwa in Blumenläden. Die Sache mit dem Kranz ist ein alter Brauch. Aber wer hatte eigentlich die Idee? Der Erfinder soll ein Mann bei uns im Land gewesen sein – Johann Hinrich Wichern. Er arbeitete vor etwa 170 Jahren in einem Heim für Kinder, um die sich niemand richtig kümmerte. Das Heim war in Hamburg. Es wird erzählt, dass der Heimleiter in der Weihnachtszeit für die Kinder ein Wagenrad aufgestellt haben soll – mit vier großen weißen Kerzen für die Adventssonntage und vielen kleinen roten Kerzen für die Wochentage. Jeden Tag im Advent wurde eine Kerze angezündet. Zu Weihnachten leuchtete dieser Lichterkranz dann richtig feierlich. Bevor der Mann auf die Idee kam, sollen ihn die Jungen und Mädchen oft gefragt haben, wie lange es noch bis zum großen Fest dauert. Mit dem Kranz konnten die Kinder die Tage dann runterzählen. Heute stecken auf einem Adventskranz in der Regel nur vier Kerzen, eine für jeden Adventssonntag. Doch für alle anderen Tage bis zum Heiligabend haben viele Kinder ja noch die Türchen im Adventskalender.

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