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Wenn überall der Strom ausfallen würde

18.03.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Katastrophenschutz ist auf viele Notfälle vorbereitet

Eine Broschüre des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert über die Treibstoffversorgung und das Verhalten bei einem Stromausfall. Das Bundesamt überlegt sich: Was passiert, wenn es zu einem großen Notfall kommt?  Foto: Britta Pedersen
Eine Broschüre des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe informiert über die Treibstoffversorgung und das Verhalten bei einem Stromausfall. Das Bundesamt überlegt sich: Was passiert, wenn es zu einem großen Notfall kommt? Foto: Britta Pedersen

(dpa) Stell dir vor: In vielen Städten Deutschlands fällt der Strom aus und Kriminelle wären dafür verantwortlich. Telefone, Computer und Licht würden nicht mehr funktionieren. Niemand wüsste, was los ist und was er tun soll.

Zum Glück ist diese Situation nur ausgedacht! Doch falls so etwas Ähnliches tatsächlich mal passiert, sind Fachleute gefragt.

Sie gehören zum Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Sie sollen den Menschen bei einer Katastrophe helfen. Sie könnten etwa Tipps geben, woher man Not-Strom bekommt und wie man ohne Strom klarkommt.

Auch bei Gesundheitskrisen sind die Fachleute im Einsatz. Was man dabei noch verbessern kann, ist nun in der Corona-Krise klar geworden. Deshalb haben das Bundesamt und Politiker einen Plan entwickelt. Darin steht unter anderem, dass die Bundesländer und die Bundesregierung stärker zusammenarbeiten sollen.

Künftig soll zum Beispiel festgehalten werden: Wie viele Masken, Schutzanzüge und Essensvorräte liegen für den Notfall in den Bundesländern bereit? So kann das Bundesamt besser planen und Chaos verhindern.

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