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Wasser im Honig

04.08.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bienen transportieren den Nektar der Blüten in einem speziellen Magen: dem Honigmagen. Im Stock übergeben sie den Inhalt des Magens an andere Bienen. Diese brauchen den Honig entweder selbst zur Ernährung. Oder sie lagern ihn in Waben ein. Dabei verändern die Bienen den Honig. Unter anderem entziehen sie ihm Wasser.

Mit einem Refraktometer erkennt der Imker, wie viel Wasser im Honig ist.  Foto: Ginette Haußmann/dpa
Mit einem Refraktometer erkennt der Imker, wie viel Wasser im Honig ist. Foto: Ginette Haußmann/dpa

Dass der Honig weniger Wasser enthält, ist sehr wichtig, erklärt der Imker Nico Davids. Dadurch wird der Honig haltbar. Deshalb ist beim Honigverkauf genau vorgeschrieben, wie viel Wasser es höchstens sein darf.

Den Wassergehalt kontrollieren Imker mit einem speziellen Gerät, dem Refraktometer. Es sieht aus wie ein kleines Fernglas. Gibt der Imker vorne einen Tropfen Honig auf die Glasfläche und schaut hindurch ins Licht, wird ihm der Wassergehalt angezeigt. dpa

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