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Was Silvester mit dem Papst zu tun hat

27.12.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Dieses Fest kennt jeder: Aber was hat es mit dem Namen auf sich? Am 31. Dezember feiern viele Menschen Silvester und begrüßen das neue Jahr. Auf einen Brauch werden sie dieses Mal verzichten müssen.

Ein paar Silvester-Raketen werden auch in diesem Jahr wieder den Himmel erleuchten.  Foto_ Pixabay/stux
Ein paar Silvester-Raketen werden auch in diesem Jahr wieder den Himmel erleuchten. Foto_ Pixabay/stux

„Was machst du eigentlich an Silvester?“ Diese Frage hört man am Ende des Jahres häufiger. Denn am 31. Dezember feiern viele Menschen auf der ganzen Welt den Jahreswechsel. Sie blicken auf das vergangene Jahr zurück und begrüßen das neue.

Hier erfährst du, wie das Fest zu seinem Namen kam und was in diesem Jahr anders ist als sonst.

Warum heißt Silvester Silvester?

Der Name hat mit einem Mann zu tun, der vor knapp 1700 Jahren lebte. Er kam in der Stadt Rom zur Welt und wurde später zum Papst. Er war also eine Zeit lang der Chef der katholischen Kirche. Dort gilt er unter anderem auch als Beschützer der Haustiere und einer guten Ernte.

Was hat das mit dem Silvester-Fest zu tun?

Nicht allzu viel. Anders als an Weihnachten oder Ostern steckt keine Geschichte aus der Bibel hinter dem Fest. Papst Silvester starb am 31. Dezember des Jahres 335. Später wurde festgelegt, dass das Jahr am 31. Dezember endet. Daher wurde das Fest zum Jahreswechsel nach Papst Silvester benannt.

Was ist mit all den anderen Bräuchen?

Menschen wünschen sich einen „Guten Rutsch“. Um Mitternacht wird angestoßen. Feuerwerksraketen zischen in den Himmel. Und viele Leute nehmen sich Dinge für das neue Jahr vor. Diese und viele andere Bräuche sind im Laufe der Zeit entstanden und haben verschiedene Ursprünge. Mit dem lauten Feuerwerk wollten die Menschen früher zum Beispiel böse Geister vertreiben.

Was ist in Corona-Zeiten anders?

Es wird wohl wieder leiser und ruhiger zugehen. Wegen der Corona-Lage ist es verboten, Böller und Raketen zu verkaufen. Denn beim Feuerwerk stehen die Menschen oft dicht beieinander und könnten sich dabei mit dem Coronavirus anstecken. Das Verbot hat aber auch mit der angespannten Lage in Krankenhäusern zu tun. Beim Böllern verletzten sich Menschen immer wieder mal und müssen in Krankenhäusern behandelt werden. Über weniger Knallerei freuen sich außerdem die Umwelt, die vielen Wildtiere und auch Haustiere, die sich weniger erschrecken werden. dpa

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