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Was beim Eisschwimmen zu beachten ist

09.02.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eisschwimmerinnen und -schwimmer tragen ganz normale Badekleidung, also etwa einen Badeanzug oder eine Badehose.

Das ist eine Regel bei Wettkämpfen. Allerdings schwimmen sie nicht in einem Hallenbad, sondern in Seen, Meeren oder Flüssen und das mitten im Winter.

Darauf müssen sie sich sehr gut vorbereiten, sonst kann es gefährlich werden. Für Kinder ist Eisschwimmen nicht geeignet.

Man kann im kalten Wasser zum Beispiel das Gefühl für den eigenen Körper verlieren. Dann merkt man gar nicht, wie man erfriert. Springt man ins Wasser, kann man einen Schock bekommen und das Bewusstsein verlieren. Eisschwimmer sollten sich regelmäßig von einem Arzt untersuchen lassen, ob sie fit sind.

Außerdem sollte man nicht alleine sein, rät die Eisschwimmerin Alisa Fatum.

„Im Notfall kann die andere Person die dabei ist ganz schnell Hilfe holen. Außerdem hilft es, wenn man eine Schwimm-Boje dabei hat.“

Das ist ein farbiges Luftkissen, das auf dem Wasser schwimmt. „So ist man für andere Menschen sichtbar. Oder man kann sich im Ernstfall daran festhalten.“

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