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Warum ein Hase die Ostereier bringt

15.03.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(dpa) Das mit dem Osterhasen ist irgendwie komisch. Kann ein Hase eigentlich Eier legen? Nein, Meister Lampe kann das nicht. Ein Hasenweibchen bringt ihre Babys lebend zur Welt. Sie schlüpfen nicht aus Eiern wie zum Beispiel die Küken der Hühner. Aber wieso legt dann ein Hase die Ostereier ins Nest?

Dieser Brauch ist mehr als 300 Jahre alt. Warum das so ist, weiß eigentlich keiner genau. Fest steht, dass der Hase früher ein Sinnbild für Fruchtbarkeit war. Denn Hasen vermehren sich schnell. Das Weibchen bekommt mehrmals im Jahr bis zu vier Junge. Schon bei den frühen Christen spielte das Ei an Ostern eine sehr wichtige Rolle. Denn aus einem Ei entsteht Leben. Fruchtbarkeit und Leben beides wird an Ostern gefeiert.

Und beides verbindet Hase und Ei. Außerdem hoppeln im Frühjahr vor dem Osterfest viele Hasen über die Wiesen. Und die Hennen legen mehr Eier als im Winter. Bis Meister Lampe allerdings der Osterhase wurde, hatte er einige Rivalen. In manchen Gegenden Deutschlands brachten früher der Kuckuck, der Storch oder der Fuchs die Ostereier. Irgendwann setzte sich dann der Hase durch.

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