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Von Gelb zu Grau

19.04.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(dpa) Noch trägt diese kleine Gans viele gelbe Federn. Doch lange bleibt das nicht so. Denn das gelbe Gefieder verwandelt sich nach dem Schlüpfen recht bald in ein graues Federkleid. So sind die Graugansküken besser getarnt. Meist legen Graugänse ihre Eier im März, manchmal sogar schon im Februar. Sechs bis zehn Eier liegen dann in einem Nest. Nach vier Wochen schlüpfen die Küken. Man bezeichnet sie auch als Gössel. Die kleinen Gänse schlüpfen fast zeitgleich. So können sie als Familie das Nest gemeinsam verlassen und zum Beispiel im Wasser nach Pflanzen und Insekten zum Fressen suchen.

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