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Von der Konsole zum Simulator

06.10.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

FRANKFURT AM MAIN (dpa). Am Anfang reichen eine Konsole und ein Controller. So spielen viele Kinder und Jugendliche gerne Rennspiele. Teilweise treten sie auch gegen andere Rennfahrer im Internet an. Auch Maximilian Benecke hat so angefangen.

„Man hat Freunde gefunden, die das gleiche Hobby hatten wie man selbst“, erinnert er sich. „Die haben zwar ein bisschen weiter weg gewohnt, aber trotzdem hat man Spaß zusammen gehabt.“

Pedale und Lenkrad

Der nächste Schritt ist, sich ein Lenkrad und Pedale anzuschaffen. Das Lenkrad kann man sich zum Beispiel an den Schreibtisch klemmen. Die Pedale kommen einfach auf den Boden. „Das ist das perfekte Einsteiger-Modell“, sagt der Profi.

Mit einem Computer und einem Bildschirm kann das schon mal ein paar Hundert Euro kosten. Später befestigen die Fahrer alles an einem großen Sitz. „Wir nennen das ein Rig“, erklärt Maximilian Benecke. „So hat man einen Simulator sozusagen selbst bei sich zu Hause stehen.“

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