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Vom Papierbogen zum fertigen Buch

15.04.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Before I pay http://www.nuotohydros.net/making-biodata/, I must first take note of the fact that the chances of ending up with a top essay are largely underpinned by the Die Druckmaschine dröhnt. Bogenweise Papier wandert durch sie hindurch. Am Ende ist es bedruckt – doch man hat noch längst kein Buch. Deshalb haben wir uns in einer Druckerei mal genauer umgeschaut . . .

Wie wird eigentlich aus ein paar Papierbögen ein ganzes Buch? Um das herauszufinden, geht man am besten in eine Druckerei. Frank Schmohl ist der Chef einer Druckerei. „Als Erstes brauchen wir natürlich Papier“, sagt Frank Schmohl. Davon gibt es bei ihm genug. In großen Bögen und dicken Blöcken stapelt sich das Papier im Keller des Gebäudes bis unter die Decke.

In seiner Druckerei arbeiten neun Leute. „Einige davon sitzen die meiste Zeit am Computer“, erklärt Frank Schmohl. Sie sorgen dafür, dass die Seiten, die man später in einem Buch liest, auf sogenannte Druckplatten geschrieben werden. Die großen grauen Platten funktionieren ähnlich wie Kartoffelstempel: Die Farbe bleibt hängen. Presst man eine Platte dann irgendwo drauf, hat man einen Abdruck.

Die Platten befestigt Frank Schmohl in der Druckmaschine. In das Vordere der Maschine legt er einen Stapel Papier ein, drückt ein paar Knöpfe, dann dröhnt es laut in der Halle. Die Maschine schiebt Papier für Papier von vorne nach hinten durch. Am Ende fallen die Bögen wieder auf einen großen Stapel – und sind bedruckt. Für ein Buch werden meistens gleich mehrere Seiten auf einen großen Papierbogen gedruckt: „Wenn man den Bogen dann ein paar Mal durch die Mitte faltet, hat man zum Beispiel schon die ersten 16 Seiten des Buches“, sagt Frank Schmohl. Das Falten macht auch eine Maschine.

Viele solcher Seitenstapel hintereinander ergeben dann das Buch. Und die müssen dann noch in die Klebe-Maschine. Dort flutschen die Buchseiten auf ihrem Buchrücken einmal von links nach rechts durch das große Gerät. Jetzt kommt als Nächstes der Kleber drauf: Die Seiten rollen an einer Grube mit heißem Spezialkleber vorbei. Der bleibt daran hängen, und – zack – rollen die Buchseiten weiter, direkt auf den Buchumschlag. Der klebt fest, und die Bücher fallen am Ende nach unten. Jetzt muss der Kleber nur noch ein paar Stunden trocknen. Dann schneidet Frank Schmohl mit einer Schneidemaschine die Ränder auf jeder Seite des Buches noch mal glatt – und fertig ist das Buch!

Die Papierstapel, die im Keller der Druckerei lagern Foto: Maria Rossbauer

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