Schwerpunkte

Paulas Nachrichten

Vom Baum in die Schokolade – die Kakaobohne

14.11.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Essaylions.com Provides http://www.finobrno.cz/?bibliography-online-source Help, CPM homework service, Math, CC courses, Geometry, Algebra, CC Integrated Calculus. Was ist das? Es ist braun, schmeckt süß und wenn man es zu lange in der Hand hält, sind die Finger ganz klebrig und verschmiert. Na? Schokolade natürlich! Aber die ist gar nicht immer süß. Und ihre wichtigste Zutat wächst auf Bäumen.

Bevor ihr euch ein Stück Schokolade in den Mund stecken könnt, ist es ein langer Weg. Denn ohne Kakaofrüchte gibt es keine Schokolade. Und die wachsen an Kakaobäumen in Ländern, in denen die Luft meist sehr warm und feucht ist. Tropisches Klima nennt man das und das gibt es in der Nähe des Äquators. Der größte Teil des Kakaos, der auf der Welt geerntet wird, stammt aus Afrika.

Die gelblichen und rötlichen Kakaofrüchte wachsen nicht wie beispielsweise unsere Kirschen an langen Zweigen, sondern direkt am Stamm. Während wir unsere Kirschen auch nur einmal im Jahr ernten können, wachsen Kakaofrüchte das ganze Jahr immer wieder neu nach. Das liegt vor allem am warmen Wetter.

Haben Arbeiter die Früchte erst mal mit einem scharfen Messer vom Baum geschnitten, öffnen sie sie vorsichtig und nehmen die Schale ab. Das Innere sieht ein bisschen so aus wie ein zu dicker Maiskolben. Nur dass der aus weißem Fruchtfleisch besteht. Das kann man zwar essen, es schmeckt aber noch überhaupt nicht nach Schokolade, sondern eher ein bisschen sauer. Mehr wie eine Zitrone.

Weil Schokolade aber meist nicht nach Zitrone schmecken soll, muss das Fruchtfleisch weg. Dazu decken Arbeiter die Masse mehrere Tage lang mit Bananenblättern ab und warten. Danach hat sich das Fruchtfleisch aufgelöst und übrig bleiben braune Kakaobohnen. Die sind ein bisschen größer als gebrannte Mandeln – aber nicht wirklich lecker. Deshalb werden sie zur Weiterverarbeitung in Säcke gefüllt und mit Schiffen zum Beispiel nach Europa gebracht. Dort werden sie in Fabriken geröstet, gebrochen und fein zermahlen. Dabei entsteht Kakaomasse. Wird diese gepresst, entstehen Kakaobutter und Kakaopulver. Mit dem Pulver kann man dann Kuchen backen. Die weiße Kakaobutter dagegen braucht man für Schokolade. Sie ist ganz weich, schmilzt auf der Zunge, aber schmeckt kaum nach etwas.

Deshalb rühren die Schokoladenfabriken zur weißen Kakaobutter meist auch noch braune Kakaomasse, Milch und Zucker. Damit das Ganze richtig gut schmeckt, wird es noch tagelang gerührt, zerrieben, gedreht, gewendet, erwärmt und in die richtige Form gegossen. Dann wird die Masse kurz abgekühlt – und die Schokolade ist endlich fertig.

Paulas Nachrichten

Eine Video-Runde mit den Mächtigsten der Welt

Politikerinnen und Politiker verschiedener Länder trafen sich zu einer Video-Konferenz

Viele mächtige Leute auf einem Bildschirm: Am Wochenende trafen sich Politikerinnen und Politiker verschiedener Länder zu einer Video-Konferenz. Ein Gruppenfoto gab…

Weiterlesen

Weitere Nachrichten von Paula Alle Nachrichten