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Vollkontakt: Gut verpackt in den Wettkampf

18.03.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

HAMBURG (dpa). Am Anfang reicht leichte, bequeme Sportkleidung. Später aber gehört zu einem richtigen Taekwondo-Kämpfer ein weißer, weiter Anzug, der Dobok.

Während der Formenlauf ohne Gegner ausgeführt wird, stehen sich im Wettkampf zwei Kontrahenten gegenüber. Sie kämpfen richtig miteinander nach Taekwondo-Regeln versteht sich. Diesen Kampf nennt man Vollkontakt. Dafür sind die Sportler fast am ganzen Körper gepolstert. Schließlich soll niemand verletzt werden. Bei den Turnieren tragen die Kämpfer Helm, Weste, Handschoner und Zahnschutz. Unter dem Dobok werden auch Arme, Beine und der Unterleib geschützt.

Kinder werden noch besser eingepackt. Ab etwa sieben Jahren können sie bei Wettkämpfen mitmachen. Die Mini-Kämpfer schützen auch die Oberseite ihrer nackten Füße. Besonders viele Verletzungen habe es zwar in der Vergangenheit nicht gegeben, meint Sibylle Maier von der Deutschen Taekwondo Union. Aber sicher ist sicher.

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