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Viel Wasser, viele Schläuche

26.10.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Feuerwehrschläuche werden nicht nur bei Bränden eingesetzt

Äxte, Schläuche und Masken: All das gehört zur Ausrüstung von Feuerwehrleuten. Manches davon benötigen die Retter und Retterinnen nur in bestimmten Notfällen. Beispielsweise wenn sie Brände löschen oder Menschen bergen müssen.

Feuerwehrschläuche kommen zum Beispiel auch bei Hochwasser zum Einsatz.  Foto: picture alliance/dpa
Feuerwehrschläuche kommen zum Beispiel auch bei Hochwasser zum Einsatz. Foto: picture alliance/dpa

(dpa) Brände löschen ist eine der wichtigsten Aufgaben der Feuerwehr. Deswegen stehen in jedem Feuerwehr-Fahrzeug auch Körbe mit mehreren Schläuchen. „Die müssen immer schön aufgewickelt sein. Wenn ein Knoten drinnen ist, kostet das im Notfall viel Zeit“, erklärt eine Feuerwehrfrau. Die meisten Schläuche sind zwischen 15 und 20 Meter lang und ziemlich schwer. „Rund 100 Liter Wasser passen in so einen Schlauch“, erklärt eine Feuerwehrfrau. Zum Vergleich: Das ist etwa so viel wie zehn volle Wassereimer im Haushalt. Der Druck in den Schläuchen ist stark, sodass man weit spritzen kann. „20 Meter auf jeden Fall“, sagt die Expertin. Es komme natürlich auch darauf an, wie stark der Wind ist.

Schläuche lassen sich grob in zwei Arten unterscheiden: In Saugschläuche und Druckschläuche. Saugschläuche können das Wasser beispielsweise aus einem überschwemmten Keller raussaugen. Druckschläuche sollen Wasser hingegen weiterleiten. Sie werden vor allem eingesetzt, um Brände zu löschen.

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