Paulas Nachrichten

Viel Rechnerei

08.05.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der siebenjährige Mattis muss jeden Tag ganz schön viel rechnen. Er muss immer wieder messen, wie viel Zucker er im Blut hat. Dann muss er überlegen: Was möchte ich essen und wie viel Insulin muss ich spritzen? Ein Tag von Mattis fängt daher meist mit Rechnen an und hört mit Rechnen auf. Den „dpa-Nachrichten für Kinder“ hat er erzählt, wie so ein typischer Tag aussieht:

Gegen sieben Uhr morgens: Nach dem Aufstehen in den Finger piksen und Blutzucker messen. Zusammen mit Papa überlegen, was es zum Frühstück gibt. Dann ausrechnen, wie viel Insulin nötig ist. Insulin spritzen.

Etwa neun Uhr morgens: In der Schule wieder Blutzucker messen. Ist der Zucker zu hoch: nix spritzen. Ist der Zucker zu niedrig: Traubenzucker oder Müsliriegel futtern.

Mittagszeit: Nach Hause gehen, Blutzucker messen und Insulinmenge berechnen – dieses Mal mit Mama. Insulin spritzen und zu Mittag essen.

Gegen drei Uhr nachmittags: Freunde besuchen oder Tennis spielen. Auch unterwegs Blutzucker messen.

Etwa sieben Uhr abends: Blutzucker messen und überlegen, was ich essen will. Insulinmenge ausrechnen und Insulin spritzen.

Puh, geschafft. Gute Nacht!

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Luftballons am Himmel

Schön oder schädlich?

Fliegende Luftballons sehen schön aus, kommen aber nicht überall gut an. Umweltschützer warnen: Die Ballons schaden Tieren und der Umwelt.

HANNOVER (dpa). Ganz gemächlich steigt der Luftballon in den Himmel. Erst ist er noch…

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