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Viel Essen mit wenig Wasser

14.06.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Idee vom Tomatenfisch soll auch Menschen in anderen Ländern dabei helfen, genug Nahrung herzustellen. Das glaubt einer der Tomatenfisch-Erfinder, der Biologe Werner Kloas.

Die Tomaten und die Fische, die in dem Gewächshaus gezüchtet werden, kann man ja essen. Aber nicht überall auf der Erde gibt es so viel sauberes Wasser wie bei uns in Deutschland. Dort muss man deswegen sparsam mit Wasser umgehen.

Wenn nun Fische und Tomaten so gezüchtet werden, dass möglichst wenig Wasser verbraucht wird, ist das eine tolle Sache. Genau das ist beim Tomatenfisch-Projekt ja der Fall. Denn dabei nutzen die Fische und die Tomaten dasselbe Wasser.

„Mit dem Tomatenfisch kann man viel Energie sparen, viel Platz und vor allem auch sehr viel Wasser“, sagt Werner Kloas. Noch besser wäre es, wenn noch größere Fische gezüchtet werden könnten. Das versuchen die Forscher in Berlin deshalb gerade mit riesigen Fischen aus dem Amazonas. Der Fluss fließt in Südamerika. Die Fische heißen Arapaimas und können mehr als zwei Meter lang und über 150 Kilogramm schwer werden. Das ist eine ziemlich große Menge Fisch zum Essen.

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