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Vampire – Fantasie-Wesen einer anderen Welt

02.04.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

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Woher kommen Vampire? Tja, schwierige Frage. Aber es gibt Leute, die sich richtig gut mit Vampiren auskennen. Miranda Jakia zum Beispiel. Sie ist 38 Jahre alt und Professorin an einer Universität in Berlin.

„Glauben Sie an Vampire?“ Bei der Frage muss die Forscherin lachen. „Natürlich nicht“, sagt sie. „Es gibt überhaupt keine Vampire.“ Aber es gibt schon seit vielen Jahrhunderten gruselige Geschichten über sie. Und genau diese Erzählungen faszinieren die Professorin, weil sie so spannend sind. Denn man weiß eben nie genau, ob ein Vampir in diesen Geschichten gut ist – oder auch mal böse werden kann. Es ist immer ein bisschen gefährlich.

„Vampire sind Vertreter einer anderen Welt“, sagt Miranda Jakia. „Die dürfen alles. Die bleiben nachts wach und räumen ihr Zimmer nicht auf.“ So wie Rüdiger, der kleine Vampir. Sie müffeln manchmal ein bisschen, aber dafür können sie fliegen. Und sie können tolle Freunde sein. So toll, dass die Eltern besser nichts von ihnen wissen. Das würde den Spaß verderben.

Vampir-Geschichten aus alten Zeiten sind aber nicht immer so freundlich. Miranda Jakia kennt aus Ländern in Südosteuropa Gruseliges: Untote, die aus ihren Gräbern steigen, und Dörfer in Angst und Schrecken versetzen. Und dann gibt es auch noch Dracula, den schrecklichen Grafen aus Rumänien.

Die Forscherin kann auch so viele verschiedene Vampir-Geschichten lesen, weil sie mehrere Sprachen spricht: Russisch, Bosnisch, Serbisch, Kroatisch, Slowenisch, Bulgarisch, ein bisschen Polnisch, Englisch – und dann noch Latein und Altgriechisch. Und woher kommen Vampire nun? Die Antwort lautet: aus unserer Fantasie.

Die Autorin der Buch- und Hörspiel-Serie „Der kleine Vampir“, Angela Sommer-Bodenburg, mit einigen ihrer Fans Foto: Ulrich Perrey

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