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Unterschiedliche Arten

27.07.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die einen springen in weiten Sätzen über die Wiese, die anderen krabbeln. Die einen hängen an Grashalmen, die anderen verstecken sich in Erdlöchern. Die einen leben streng vegetarisch, die anderen sind Fleischfresser. Aber beide gehören zu den Heuschrecken, auch Springschrecken genannt: der Gemeine Grashüpfer und die Feldgrille. Die beiden sind nur zwei von mehr als 80 Heuschreckenarten in Deutschland. Während man den Gemeinen Grashüpfer mit seinen langen Sprungbeinen recht leicht als Heuschrecke erkennt, wirkt die Feldgrille auf den ersten Blick eher wie ein Käfer. Sie hat einen dicken schwarzen Kugelkopf und dünne schwarze Beine.

Wer sie persönlich zu Gesicht bekommt, hat riesiges Glück. Denn Grillen sind sehr scheu. Sobald man sich ihnen nähert, verstummen sie und verstecken sich in ihrem Erdloch.

Bei manchen anderen Arten ist es noch schwieriger, sie zu finden: den rotbraunen oder graubraunen Kiesbank-Grashüpfer zum Beispiel. Sein Zuhause sind – wie der Name schon verrät – Kiesbänke. Und zwar die von Flüssen im Alpen-Gebirge. Er ist vom Aussterben bedroht. Insgesamt gilt in Deutschland mehr als die Hälfte der Heuschreckenarten als gefährdet.

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