Paulas Nachrichten

Unsichtbar, aber trotzdem zu sehen: Moderne Fernrohre

16.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Astronomen beobachten die Sterne mit Fernrohren, die man auch Teleskope nennt. Vielleicht hast du auch schon einmal durch eines durchgeguckt und den Mond angeschaut. Aber es gibt auch ganz andere Teleskope! Da schaut man nicht mit dem Auge durch. Denn man würde überhaupt nichts erkennen, sondern nur schwarz sehen.

Um zu verstehen, wie diese anderen Teleskope funktionieren, muss man eines wissen: Es gibt nicht nur das eine Licht, das die Menschen mit den Augen wahrnehmen. Von der Sonne, den Sternen und den Planeten kommen auch ganz andere Lichtstrahlen zu uns, in anderen Farben sozusagen. Zum Beispiel das Infrarotlicht oder eine Art Radiowellen. Diese Sorten von Licht sind für die Menschen unsichtbar. Aber mit besonderen Teleskopen lassen sie sich doch auffangen. Ans Ende solcher Teleskope bauen die Forscher eine Art künstliches Auge. Das wandelt die unsichtbaren Lichtstrahlen in Bilder für Menschen um. Auf diesen Bildern erkennen Forscher viele Dinge, die sie mit normalen Fernrohren überhaupt nicht bemerken würden. Zum Beispiel kann man mit Infrarot-Teleskopen sogar durch Staubwolken hindurchsehen! Auch kalte Himmelskörper – Planeten, Monde und Asteroiden – lassen sich gut mit diesen Teleskopen beobachten.

Die normalen Fernrohre werden heute natürlich immer noch verwendet. Aber Astronomen machen viele Entdeckungen nur noch mit besonderen Teleskopen, die sie extra für das unsichtbare Licht bauen.

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