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„Unsere Städte sind keine Parkplätze“

04.09.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Autos, Autos, Autos und kaum Platz für Menschen

Am Straßenrand reihen sich parkende Autos aneinander. An den Ampeln bilden sich lange Schlangen. Vor allem in großen Städten nehmen Autos viel Platz ein. Zu viel, finden manche.

Autos nehmen in Städten zu viel Platz ein.  Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/ZB
Autos nehmen in Städten zu viel Platz ein. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/ZB

BERLIN (dpa). Ein Vertreter der Städte in Deutschland sagte nun: „Unsere Städte sind keine Parkplätze, Städte sind Orte zum Leben. Es sind Städte für Menschen und nicht Städte für Autos.“

Die Autos einfach abzuschaffen, ist allerdings nicht so leicht. Menschen fahren mit ihnen zur Arbeit. Geschäfte liefern Produkte aus oder bekommen Lieferungen. Fachleute machen sich deshalb Gedanken, welche anderen Möglichkeiten es dafür gäbe.

Wege für Radfahrer und öffentliche Verkehrsmittel verbessern

Oft geht es darum, dass Radfahrer besser unterwegs sein können. Auch die Verbindungen von Bussen und Bahnen können oft noch verbessert werden. „Wir wollen zu einem anderen Mix von Verkehrsmitteln kommen“, sagte der Städte-Vertreter. „Zu einem Mix, bei dem das Auto eine geringere Rolle spielt.“

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Seeotter Puck jagt einen Dieb

ELTVILLE (dpa). Grimmig bläst Seeotter Puck die Backen auf. Gerade hat er richtig miese Laune. Er hat so viele Einladungsbriefe verschickt. Doch bisher sind weder Antworten eingetroffen noch ist in seinem Algenwäldchen auch nur ein einziger Gast erschienen. Puck sehnt sich nach Gesellschaft. Zum…

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