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Trinkwasser und Strom aus der Riesenwanne

06.04.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

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Manchmal entdeckt man sie plötzlich bei Wanderungen durch Berge und Wälder: Stauseen. Oft zeigen auch Schilder, dass hier gleich eine Talsperre kommt. Wenn man das Ufer erreicht, sieht man, was typisch für eine Talsperre ist: ein See und auf einer Seite eine dicke große Mauer. Der Name erklärt, wofür Stauseen gedacht sind: Sie stauen Wasser. Damit sind sie zum Beispiel riesige Wasserspeicher und lassen sich auch dazu nutzen, Strom herzustellen. Weltweit gibt es Tausende Stauseen. Und so funktioniert ein Stausee: An einem Fluss bauen Fachleute eine Staumauer oder einen Staudamm. Diese Mauer ist meist sehr dick und aus Beton oder Stein. Sie verhindert, dass der Fluss normal weiterrauschen kann. Die Staumauer liegt meist in einem Tal oder einer Schlucht. Wie riesige Sperren stehen sie darin und schließen das Tal oder die Schlucht ab. Deshalb spricht man auch von einer Talsperre. Das Wasser, das normalerweise ins Tal fließt, wird an der Staumauer gestoppt und steigt dadurch immer mehr an. Das ist dann ein bisschen so, als würde eine Badewanne langsam volllaufen. So entsteht der Stausee. Viele davon befinden sich in Gebirgen, weil man dort am besten die Gewässer stauen kann. Bevor das Wasser aber überschwappt, wird es über eine Art Ventil abgelassen. Es plätschert dann später zum Beispiel als Trinkwasser aus unseren Wasserhähnen – nachdem es sauber ist. Oft wird das Wasser auch benutzt, um Strom herzustellen. Und das geht so: Das Wasser stürzt über Rohre ins Tal hinab. Dort treibt es riesige Turbinen an, die wiederum mit einem Generator verbunden sind. So lässt sich Energie erzeugen – ähnlich wie Licht mit einem Fahrrad-Dynamo. Aber manche Stauseen eignen sich auch hervorragend für was anderes: Zum Beispiel Bootfahren und Schwimmen. An vielen Orten in Deutschland gibt es einige schöne Stauseen zum Planschen und sogar Tauchen.

Die Luftbildaufnahme zeigt die Talsperre Leibis bei Unterweißbach (Kreis Saalfeld-Rudolstadt) in Thüringen. Von Weitem sehen sie aus wie riesige graue Blöcke, die mitten in Schluchten und Täler gebaut sind: die Mauern von Stauseen. Foto: Stefan Thomas

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