Paulas Nachrichten

Töne haben Buchstaben als Namen

21.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sie heißen fast so wie der Anfang unseres Alphabets: A, H, C, D, E, F und G. Dabei steht H an der Stelle von B. Wenn man die Tonleiter lernt, geht’s meistens mit C los.

Zwischen diesen Tönen mit den einfachen Namen gibt es noch mehr Töne. Die heißen dann so ähnlich. Wenn ein Ton ein bisschen tiefer ist, dann wird hinten an den Buchstaben meist ein „es“ oder einfach nur ein „s“ drangehängt. Der Ton „Des“ ist also ein bisschen tiefer als das D. Und das „As“ ist ein bisschen tiefer als ein A. Wenn ein Ton etwas höher ist, wird in der Regel ein „is“ hinten an den Buchstaben gehängt. Zum Beispiel ist der nächsthöhere Ton nach dem C dann ein „Cis“. Und der nächsthöhere Ton nach dem F ist ein „Fis“. Aber Achtung: So ist es in Deutschland bei der klassischen Musik. Jazzmacher und Rockmusiker richten sich meist nach den englischen Formen und bezeichnen zum Beispiel das H mit B.

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