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Paulas Nachrichten

Tipps für gute Aufnahmen

16.09.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

1. Such dir ein gutes Motiv: Was willst du zeigen? Konzentriere dich auf das Wesentliche, zeige nicht das ganze Drumherum. Das lenkt nur von deinem Motiv ab. Willst du etwa das hämische Grinsen deines Freundes festhalten? Dann mach eine Aufnahme, die sein Gesicht von ganz Nahem zeigt.

2. Halt deine Kamera schön ruhig, sonst verwackelt die Aufnahme. Dein Motiv ist dann unscharf oder gar nicht zu erkennen. Einfach geht es mit einem Stativ. Oder leg deine Kamera zum Beispiel auf eine Mauer.

3. Mit dem Zoom (gesprochen: Suhm) kannst du entfernte Motive näher heranholen.

4. Bei manchen Kameras kann man auch die Blendenzahl einstellen. Die steht meist außen am Objektiv. Die Blende ist die Öffnung im Objektiv. Hohe Blendenzahl heißt: Das Loch ist weit zu, es fällt wenig Licht ein. Man benutzt eine hohe Blendenzahl, wenn es etwa sehr hell ist. Niedrige Blendenzahl bedeutet: Das Loch ist weit auf, es fällt viel Licht ein. Man nimmt sie, wenn es dunkler ist.

5. Die Blende kann auch mit für die richtige Tiefenschärfe sorgen: Man sollte eine kleine Blendenzahl nehmen, wenn nur ein bestimmtes Motiv auf dem Bild scharf sein soll – und der Rest unscharf. Eine große Blendenzahl ist gut, wenn ein großer Bereich scharf sein soll.

6. Mit der Sonne im Rücken oder seitlich von dir gelingen deine Aufnahmen am besten. Bei Aufnahmen gegen die Sonne wird der Vordergrund oft zu dunkel, du kannst kaum etwas erkennen.

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