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Tintenkiller färbt das Tintenblau nur um

22.05.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wusstest du, dass ein Tintenkiller die Tinte gar nicht killt, also richtig vernichtet, sondern nur umfärbt? Deshalb müsste der Stift zum Auslöschen von Scheibfehlern eigentlich Tintenumfärber heißen. Aber das klingt natürlich nicht so gut. Deshalb heißt das Produkt, das 1972 auf den Markt kam, Tintenkiller. Schreibt man mit dem Zauberstift über blaue Tinte, verschwindet die Tinte nicht vom Papier. Vielmehr wird sie unsichtbar. Im Tintenkiller ist ein Mittel, das sich mit der blauen Tinte verbindet und ihr dabei eine andere Farbe gibt. Und diese Farbe können unsere Augen nicht sehen, ganz ähnlich wie zum Beispiel Luft. Beim „Killen“ muss man aber aufpassen, dass man nicht zu fest und zu lange aufs Papier drückt. Sonst weicht es auf. Und anstatt dass der Schreibfehler unsichtbar wird, hat man dann ein Loch im Schreibheft. Das wäre doch ärgerlich, oder? (dpa)

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Die Pollen fliegen wieder – Nervige Zeit für Allergiker

Die Nase läuft und die Augen jucken: Wenn es draußen wärmer wird, beginnt für viele Menschen eine nervige Zeit. Denn sie sind gegen die Pollen von Pflanzen allergisch. Wieso man darunter leiden kann und was dagegen hilft, erfährst du hier.

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