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Tier-Patenschaften bei Tierparks und Zoos

21.01.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

You can use custom essay writing service for a small price and ask them Literature Paper On Defending Literature. Tier-Patenschaften gibt es bei vielen Zoos und Tierparks. Die Regeln sind meist ähnlich: Man bezahlt pro Jahr eine bestimmte Summe Geld – und schon ist man Pate eines Tieres aus dem Zoo. Häufig gibt es dann eine Urkunde. Darin wird die Patenschaft beschrieben.

Beim Berliner Zoo werden Paten, die mindestens 200 Euro pro Jahr ausgeben, ihrem Tier persönlich vorgestellt. Dabei können sie es genauer kennenlernen und vielleicht sogar streicheln. Beim Kölner Zoo bekommt man bei Patenschaften ab 150 Euro regelmäßig die Zeitschrift des Zoos und ab 300 Euro zusätzlich eine Jahreskarte. In einigen Zoos gibt es besondere „Patentage“, zu denen alle Tierpaten eingeladen werden.

Außerdem bekommen viele Paten ein eigenes Schild am Gehege ihres Tieres. Darauf steht dann zum Beispiel geschrieben: „Hasret Akpolat hat die Patenschaft für Mira übernommen.“ Und wenn man Pate eines ganz jungen Tieres wird, hat man im Berliner Zoo manchmal besonders großes Glück: Dann darf man sogar einen Namen aussuchen!

Wie viel Geld so eine Patenschaft kostet, ist unterschiedlich. Für ein kleineres Tier muss man etwa 50 bis 100 Euro pro Jahr bezahlen. Patenschaften für große oder seltene Tiere – zum Beispiel Elefanten, Menschenaffen und Nashörner – sind viel teurer: Sie können bis zu 10 000 Euro kosten!

Mit diesem Geld können die Zoos und Tierparks das Futter für die Tiere bezahlen. Manchmal reicht das Geld auch für einen Teil der Pflegekosten.

Die Aufnahme zeigt Hasret Akpolat und Tier-Pfleger Christian König mit dem Kiwi Otto im Berliner Zoo. Foto: Aliki Nassoufis

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