Paulas Nachrichten

„Teppiche bekleckern“ und „Pickel-Hans“

03.08.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sommer – Ferien – Stau: Manche Leute fahren noch in den Urlaub, andere kommen schon zurück. Aber alle, die mit dem Auto unterwegs sind, müssen mit ihm rechnen, mit dem Stau. Das bedeutet manchmal endlos langes Rumstehen. Aber es gibt ein paar Spiele, die die Wartezeit verkürzen und die Familie zum Lachen bringen.

„Auf nach Tokio!“: Bei dem Spiel geht es darum, mögliche Urlaubsorte mit Tätigkeiten zu verbinden. Das Spiel beginnt mit der Frage: „Wohin wollen wir in den Urlaub fahren?“ Darauf antwortet der andere: „Tokio.“ Die nächste Frage ist: «Und was machen wir in Tokio?» Nun muss der erste Buchstabe der Stadt auch der erste Buchstabe der Antwort sein. Also zum Beispiel: „Teppiche bekleckern.“ Andere Beispiele sind Kopenhagen – „Kuchen mampfen“ oder Berlin – „Brennnesseln sammeln“.

„Echte Schenkelklopfer!“: Mit Autokennzeichen kann man sich lustige Spiele ausdenken. Zum Beispiel: Sätze basteln. Nehmen wir mal ein Kennzeichen aus Hamburg – HH BP. Das könnte heißen: Hilfe, Hans bekommt Pickel. Noch eine Kostprobe, die für Memmingen gilt? MM J – Mich mag jeder.

„Sinnlose Regeln“: Lustige Regeln festzulegen, kann Spaß bringen. Rollt das Auto etwa an einem gelben Wagen vorbei, müssen alle „Dubbiwupwu“ rufen. Wer es vergisst oder falsch ausspricht, hat verloren. Für den Verlierer könnt ihr euch auch etwas ausdenken. Etwa: Er muss bei der nächsten Pause mit der Hand an der Nase auf einem Bein dreimal ums Auto hüpfen. – Keine Lust mehr aufs Reden? Dann gibt es noch Reisespiele, die man kauft: zum Beispiel Brettspiele wie „Mensch ärgere Dich nicht“. Figuren und Spielfelder sind magnetisch – ziehen sich also an. So rutschen die bunten Männchen nicht herunter, wenn’s mal ruckt.

Bei Ferienbeginn gibt es oft lange Autostaus.

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