Paulas Nachrichten

Stockenten mögen Teiche

29.10.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemütlich schwimmt eine Stockente durch bunte Laubblätter. Ihr Ruf ist ziemlich laut und hört sich an wie „waak, waak, waak“. Die Männchen sind schön bunt mit Federn, die blaugrün schimmern. Die Weibchen haben nur ein braunes Federkleid. Stockenten halten sich am liebsten in der Nähe von Wasser auf, das nicht so schnell oder gar nicht fließt. Das kann ein Teich im Park sein.

Die Stockente ist bei uns die häufigste Entenart. Sie gehört zu den sogenannten Gründelenten. Und das geht so: Die Ente taucht ihren Kopf ins Wasser, der Schwanz zeigt nach oben. Stockenten gründeln, weil sie über Kopf ihre Nahrung unter der Wasseroberfläche suchen – anders als die Tauchenten, die richtig mit dem ganzen Körper abtauchen.

Sehr viele Stockenten überwintern bei uns, selbst bei Schnee und Eis. Wenn alle Teiche und Bäche zugefroren sind, dann suchen sie offene Stellen an den Flüssen oder an der Küste. Manche ziehen dann aber auch in wärmere Gegenden.

Eine männliche Stockente, Erpel genannt, schwimmt durch einen Teppich farbiger Laubblätter auf einem See. Foto: Jens Büttner

Paulas Nachrichten

Nadelbäume bleiben auch im Winter grün

Die meisten Nadelbäume bleiben das ganze Jahr über grün. Anders als die Blätter der Laubbäume fallen die meisten Nadeln im Winter nicht ab. Und das, obwohl die Bäume im Winter nur wenig Wasser aufnehmen können. Denn die Böden sind oft gefroren.

Die immergrüne Farbe hat unter anderem mit…

Weiterlesen

Weitere Nachrichten von Paula Alle Nachrichten