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Sport trotz Hindernissen

20.08.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Springen mit einem künstlichen Bein

Der Sportler Markus Rehm springt mit einem künstlichen Bein. Foto: Bernd Thissen

BERLIN (dpa). Einer ist teilweise gelähmt, eine sieht nur sehr schlecht und einer hat nur noch einen Unterschenkel. Doch etwas haben sie alle gemeinsam: Sie sind top Leichtathleten!

Die drei Sportler gehören zum deutschen Team, das ab heute bei den Para-Leichtathletik-Europameisterschaften mitmacht. Para-Meisterschaften sind Wettkämpfe für Menschen mit einer Behinderung.

Markus Rehm ist zum Beispiel Weitspringer und Sprinter.

Ihm wurde nach einem Unfall ein Unterschenkel amputiert, also abgenommen. Deswegen benutzt er jetzt ein künstliches Bein.

Bei den Paralympics 2016, also den Olympischen Spielen für Sportler mit Behinderung, gewann er unter anderem im Weitsprung Gold. Die Europameisterschaft ist in diesem Jahr in Berlin.

Markus Rehm und die anderen deutschen Sportler hoffen darauf, dass das Publikum sie unterstützt. Bundestrainer Willi Gernemann sagt, er glaubt, dass sein Team einige Medaillen gewinnen wird.

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