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So wird Seife gemacht

09.07.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Morgens, abends und tagsüber: Ständig benutzen wir Seife. Aber was ist das eigentlich genau? Für Seife werden vor allem zwei Stoffe miteinander vermischt: Flüssiges Fett – von Pflanzen oder Tieren – und eine bestimmte Flüssigkeit, die Lauge heißt. Diese sorgt dafür, dass nasse Seife so glitschig ist.

Um in Handarbeit Seife herzustellen, bringen Seifenmacher zunächst das Fett und auch die Lauge in getrennten Behältern auf etwa 40 Grad. Das ist ein bisschen wärmer als Badewasser. Haben beide Flüssigkeiten diese Temperatur, wird die Lauge langsam in das Fett gegossen. Dort läuft dann eine chemische Reaktion ab, die Verseifung: Bestandteile des Fettes lösen sich auf und verbinden sich neu mit der Lauge. Dabei entsteht eine zähflüssige Masse: der Seifenleim. Jetzt heißt es kräftig rühren – damit sich die Bestandteile gut vermischen. Danach wird die Masse in eine Form gegossen und ein bis zwei Tage stehen gelassen. Dabei wird sie langsam fest: zu einem Stück Seife.

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