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So wird aus Ring, Tanne und Draht ein Adventskranz

18.11.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Students all over the world use our http://www.ebbes-von-hei.de/?homework-helper-dictionary service, and here are customers from these universities who approve our services. We know that most Im Basteln von Adventskränzen ist Waltraud Maisch geübt. Sie macht das in der Zeit vor Weihnachten dauernd. Denn Waltraud Maisch ist Floristin. So nennt man Leute, die mit Blumen arbeiten, sie zum Beispiel zu Sträußen binden und verkaufen.

Vor Weihnachten bastelt Waltraud Maisch Adventskränze, um sie zu verkaufen. In Bastelkursen bringt sie es auch anderen Leuten bei. „Das Binden eines Kranzes ist gar nicht so schwer“, meint sie. Man kann den Adventskranz also gut selber machen.

Die Fachfrau empfiehlt: Holt euch einen Strohkranz aus dem Bastelladen als Grundgerüst und wickelt dann Tannengrün herum. Besorgt euch am besten Zweige von Tannen, die nicht so schnell ihre Nadeln verlieren. Für einen Kranz braucht man etwa zwei Kilo Grünzeug. Am besten kauft man sich nicht zu große Teile, rät Waltraud Maisch. Denn dann sind die Zweige oft zu groß und man hat zu viel Abfall übrig. Mit einer Gartenschere schneidet ihr das Tannengrün in etwa acht bis zehn Zentimeter lange Zweige. Sie dürfen ruhig etwas verzweigt sein – dadurch wird der Kranz später dicker und fülliger. „Die Zweige werden gegen den Uhrzeigersinn auf den Strohkranz gelegt und mit sogenanntem Wickeldraht befestigt“, erklärt Waltraud Maisch. Dieser dünne Draht ist auf einem Holzstab wie auf einer Spule aufgewickelt. So verheddert sich der Draht nicht, wenn er immer wieder um den Kranz geführt wird. Schicht für Schicht bedeckt man den ganzen Ring mit Tannengrün. Am schwierigsten ist die letzte Lage – wenn man sozusagen wieder am Anfang ankommt: Die Zweige vom Anfang müssen dann etwas angehoben werden, erklärt die Fachfrau. Dann schiebt man die letzten Zweige darunter und befestigt sie. Die Floristin hat noch einen Tipp: „Das geht am besten, wenn die ersten Zweige etwas länger sind als die übrigen.“ Das Drahtende schiebt man zum Schluss in den Strohring. Nun fehlen noch die Kerzen. Um sie im Kranz zu befestigen, nimmt man spezielle Kerzenständer: Die haben meist einen ganz kleinen Teller, der von einem Metalldorn durchbohrt ist. Auf der einen Seite steckt man die Kerze drauf. Die andere kommt tief in den Strohkranz.

Finde die gesuchten Buchstaben und das Lösungswort heraus.

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