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So funktioniert ein Deo

09.08.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schweiß besteht zum größten Teil aus Wasser. Meist stinkt er selber nicht. Der manchmal eklige Geruch entsteht häufig erst, wenn kleine Bakterien auf der Haut den Schweiß zersetzen. Das muss aber nicht sein! Denn oft hilft ein Deo. Das sagt schon der Name: Deo ist das Kurzwort für Deodorant, was so viel bedeutet wie „Entriecher“.

In Deos ist zum Beispiel ein Wirkstoff, der das Wachstum der Bakterien verhindert. Damit können sie den Schweiß gar nicht erst zersetzen. Die meisten Deos enthalten zusätzlich noch einen Schweiß-Hemmer. Dieser Wirkstoff kann die Schweiß-Drüsen verengen, sodass weniger Schweiß aus dem Körper herauskommt. Außerdem ist in den Deos oft noch Parfüm. Das soll unangenehme Gerüche überdecken.

Bleibt noch eine Frage: Warum schmieren oder sprühen wir uns die Deos eigentlich nicht auf die Hände, Füße oder die Stirn? Dort gibt es doch auch besonders viele Schweißdrüsen. Das lässt sich einfach erklären: Unter den Achseln haben wir eine besondere Art von Drüsen. Sie produzieren eine ganz spezielle Flüssigkeit, die besonders riecht.

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