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Sie quaken und quaken und quaken

21.12.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

FRANKFURT (dpa). In der Savanne im Land Bolivien wird nachts ganz schön viel gequakt. Unter anderem dort lebt nämlich eine Pfeiffrosch-Art, die laut Forschern besonders viele Rufe pro Nacht von sich gibt. Diese hören sich ein bisschen an wie das Pfeifen eines kleinen Vogels. Es handelt sich dabei um die Männchen dieser Frosch-Art, die mit den Geräuschen Weibchen anlocken. Die Frösche sind mit drei bis sechs Zentimetern etwa so groß wie ein normales Radiergummi. Die Forscher versuchen noch herauszufinden, wie die kleinen Tiere so viele Rufe überhaupt durchhalten können. Das viele Quaken ist nämlich ganz schön anstrengend. Am meisten gequakt wird zwischen 23 Uhr und ein Uhr nachts. Danach werden die Frösche ruhiger. „Ob es an den schwindenden Kräften liegt oder andere Gründe hat, können wir aber noch nicht mit Sicherheit sagen“, heißt es von den Forschern.

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