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Sicherheitsexperten überprüfen Freizeitpark

14.03.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

RUST (dpa). Kennst du dieses Kribbeln im Bauch, wenn die Achterbahn vom höchsten Punkt senkrecht nach unten saust? Das Gefühl kommt von den enormen Kräften, die bei der rasenden Fahrt auf den Körper wirken. Sie wirken natürlich auch auf die Achterbahnwagen. Wenn die nicht unten befestigt wären, würden sie aus der Kurve fliegen. Deshalb müssen Achterbahnen auch immer wieder auf ihre Sicherheit geprüft werden. Dafür gibt es Experten wie Christian Falk und Alexander Trunz. Berg- und Talfahrten gehören zu ihrem Job. Sie checken für die Prüforganisation TÜV Süd Achterbahnen und andere Fahrattraktionen in Freizeitparks und auf Volksfesten.

Gerade sind sie unterwegs im größten deutschen Freizeitpark, dem Europa-Park im süddeutschen Rust. Dort beginnt an diesem Samstag die Saison. Ob Achterbahn, Freifall-Turm, Karussell oder Wildwasserbahn: Die Sicherheitsexperten testen bis zum letzten Schräubchen alles. Einsteigen und Mitfahren gehören natürlich dazu. Und die beiden haben immer noch Spaß dabei. Manchmal wird mir aber leicht schlecht, gibt der Maschinenbauingenieur Alexander Trunz zu.

Gefährlich ist Achterbahnfahren nicht, versichern die beiden. Wenn die Sicherheit eingehalten wird! Deshalb überprüfen sie vor allem die Teile, die ständig hoch gefordert sind. Dazu gehören Schienen, Türen und Sicherheitsbügel. Die Ingenieure müssen dafür nicht nur viel wissen, sondern auch sportlich sein. Für den Sicherheitscheck klettern sie über Schienen, auf Türme und in schwindelerregende Höhen. Sie sind auf der ganzen Welt im Einsatz.

TÜV-Ingenieur Christian Falk kontrolliert in schwindelnder Höhe die Schweizer Bobbahn im Europapark in Rust. Christian Falk und Alexander Trunz werden fürs Achterbahnfahren bezahlt. Jedenfalls gehört das zu ihrem Job. Sie checken für die Prüforganisation TÜV Süd Achterbahnen und andere Fahrattraktionen in Freizeitparks und auf Volksfesten. Foto: Patrick Seeger

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