Paulas Nachrichten

Schütze dein Tier – dich selbst aber auch!

17.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Für Tiere ist der Straßenverkehr sehr gefährlich. Sie wissen ja nicht, dass sie nach rechts und links schauen müssen, bevor sie eine Straße überqueren. Katzen zum Beispiel rennen oft einfach rüber.

Eine angefahrene Katze braucht sofort Hilfe. Vor allem musst du dafür sorgen, dass sie nicht noch mal angefahren wird. Am besten, du setzt das verletzte Tier vorsichtig in einen Karton, damit es nicht davonrennen kann.

Zur Ersten Hilfe gehört auch, dass du dich selbst schützt! Kranke Tiere sind oft anders als vorher. Du musst vorsichtig sein, denn aus Angst oder vor Schmerz beißen und kratzen sie. Bei einem Hund kannst du zum Beispiel eine Schlinge aus Verbandszeug machen und ihm die Schnauze zubinden. Eine hilflose und wütende Katze fasst du mit Handschuhen an oder wickelst sie fest in ein Handtuch ein, so dass nur der Kopf herausschaut. Dann bist du vor ihren Krallen einigermaßen sicher.

Manchmal springt ein Hund ins Wasser, weil er ein Stöckchen herausholen will. Auch wenn du Angst hast, dass er ertrinken könnte: Springe niemals hinterher! Der Hund ist auf jeden Fall der bessere Schwimmer und rettet sich selbst.

Stell dir vor, dein Hund trifft einen anderen und die beiden mögen sich nicht: Sie stürzen aufeinander los und beißen sich. Gehe nie dazwischen! Das ist zu gefährlich. Meist regeln die Hunde sowieso ganz schnell selbst, wer aufgeben muss.

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