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Schneller wieder unter Leute

05.09.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nicht alle finden den Vorschlag eines Fachmannes gut

Erst wird getestet, dann ist klar: Jemand in der Klasse hat sich mit dem Coronavirus angesteckt. Oft muss dann die ganze Klasse in Quarantäne (gesprochen: karantäne).

Damit sich das Coronavirus nicht weiter ausbreitet, gibt es die Quarantäne. Anfangs wurden sogar ganze Ortschaften unter Quarantäne gestellt.  Foto: Michael Reichel/dpa-Zentralbild/dpa
Damit sich das Coronavirus nicht weiter ausbreitet, gibt es die Quarantäne. Anfangs wurden sogar ganze Ortschaften unter Quarantäne gestellt. Foto: Michael Reichel/dpa-Zentralbild/dpa

BERLIN (dpa). Die Schülerinnen und Schüler dürfen also keinen Kontakt zu anderen Menschen haben, außer sie leben eh zusammen. So soll verhindert werden, dass sich weitere Menschen mit dem Virus anstecken. Auch Reisende müssen derzeit in Quarantäne, wenn sie aus bestimmten Ländern zurückkommen.

Die Gesundheitsämter legen die Dauer fest

Wie lange die Quarantäne dauert, legen die Gesundheitsämter fest. Häufig sind es 14 Tage. Nun hat ein Fachmann vorgeschlagen: Wir könnten die Zeit auf fünf Tage verkürzen. Die allermeisten Menschen seien danach nicht mehr ansteckend. Das Ganze soll für die Leute gelten, bei denen ein Verdacht besteht, sich mit Corona angesteckt zu haben. Erst nach den fünf Tagen soll dann getestet werden.

Der Fachmann meint: Fünf Tage sind für die Betroffenen besser durchzuhalten als 14 Tage. Sie machen deshalb vielleicht besser mit. Trotzdem finden nicht alle den Vorschlag gut.

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Mehr Mitsprache für Kinder

Sie sollen auch besser geschützt werden

BERLIN (dpa). Das Grundgesetz ist das wichtigste Gesetz in Deutschland. Es regelt zum Beispiel, dass jeder seine Meinung frei sagen darf. Doch speziell zu Kindern steht im Grundgesetz wenig drin.

Politiker und Politikerinnen…

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