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Schlimme Zustände

23.12.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Winter in einem zugigen Zelt zu leben ist scheußlich

Tausende Menschen, die in Zelten leben. Aber nur wenige Hundert Toiletten für alle. Und noch weniger Duschen. So sieht es in einem Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos aus.

Griechenland, Lesbos: Migranten gehen nach starken Regenfällen durch das Flüchtlingslager „Kara Tepe“ . Dort leben Tausende Geflüchtete in Zelten.  Foto: Panagiotis Balaskas/AP/dpa
Griechenland, Lesbos: Migranten gehen nach starken Regenfällen durch das Flüchtlingslager „Kara Tepe“ . Dort leben Tausende Geflüchtete in Zelten. Foto: Panagiotis Balaskas/AP/dpa

LESBOS (dpa). Viele Menschen, die dort leben, kommen aus Afghanistan. In dem Land gibt es viel Gewalt und Armut. Die Flüchtenden wollen nach Europa. Viele erreichen dann zuerst die griechischen Inseln im Süden Europas. Von dort wollen sie weiterreisen.

Doch das dürfen sie nicht so einfach. Zuerst wird etwa geprüft, ob sie in Europa bleiben dürfen.

So lange leben sie in Lagern wie auf Lesbos. Doch diese sind meist überfüllt und dreckig.

Hilfsorganisationen kritisieren die Zustände auf Lesbos schon lange: Viele Menschen seien krank, auch, weil es so schmutzig sei. Doch es gebe nicht genug Ärzte.

Die Organisationen wollen, dass Politiker in Europa helfen und den Menschen erlauben, in ihre Länder zu kommen. Das passiert auch, aber nicht genug, lautet die Kritik.

Eine wichtige Behörde der Europäischen Union erklärte: Das jetzige Lager auf Lesbos werde verbessert.

Und bis nächstes Jahr solle dann ein neues, ein besseres Lager gebaut werden.

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