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Schlimme Angriffe in den USA

11.09.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neun Jahre ist es jetzt her. Und immer noch macht die Erinnerung viele Menschen fassungslos: Am 11. September 2001 entführten Terroristen in den USA vier Flugzeuge.

Zwei steuerten sie in Wolkenkratzer in der Stadt New York. Die Bürotürme stürzten ein. Eine andere Maschine lenkten die Verbrecher ins amerikanische Verteidigungsministerium. Wenig später stürzte das vierte Flugzeug auf ein Feld. Insgesamt starben fast 3000 Menschen. Seit diesen furchtbaren Angriffen hat sich einiges verändert. Die Terrorgruppe Al-Kaida soll die Anschläge geplant haben. Sie hat Kämpfer unter anderem in dem Land Afghanistan in Asien ausgebildet. Um die Radikalen von dort zu verjagen, griff der damalige amerikanische Präsident mit seiner Armee Afghanistan an. Seither sind in dem Land ausländische Soldaten stationiert, die Terroristen bekämpfen und für Sicherheit sorgen sollen. Viele bezweifeln allerdings, dass der Einsatz etwas bringt. Es hat in mehreren Ländern weitere Anschläge gegeben, auch in Europa. Viele Angriffe konnten Geheimagenten und Polizisten zwar verhindern. Aber an manchen Orten ist die Stimmung ziemlich aufgeheizt – auf beiden Seiten.

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