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Rote Hüte und Tattoos

04.03.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(dpa) Die spitzen Hüte leuchten rot. Lehrerinnen und Lehrer haben sie sich auf den Kopf gesetzt. Die traditionellen Hüte stammen aus dem Land Myanmar in Asien. Dort gehen Menschen seit einem Monat immer wieder aus Protest auf die Straße. Auch Lehrerinnen und Lehrer machen mit. Denn ihre Schulen sind Einrichtungen der Regierung, doch für die wollen sie nicht mehr arbeiten.

Der Grund: Vor etwa einem Monat hat in Myanmar das Militär die Regierungsmacht an sich gerissen. Wichtige Politiker und Politikerinnen wurden festgenommen. Darunter war auch Aung San Suu Kyi, die bis dahin Chefin des Landes war.

Das finden viele Menschen auf der Welt falsch. Dagegen in Myanmar zu protestieren aber ist mutig. Denn die Polizei geht oft mit Gewalt gegen die Demonstranten vor. Die Lehrerinnen und Lehrer könnten außerdem ihren Job verlieren. Deshalb wird nun Geld für sie und andere gesammelt. Menschen lassen sich das Gesicht von Aung San Suu Kyi tätowieren. Die Einnahmen spenden die Tätowierer dann oft an Protest-Gruppen.

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