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Riesige Stahlröhren

23.11.2015 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Windräder in der Nähe der Insel Helgoland stehen in der Nordsee. Das Wasser ist hier rund 25 Meter tief. Damit die Masten nicht umkippen, müssen sie fest im Meeresboden verankert werden. „Dazu wurden riesige Stahlröhren in der Erde versenkt“, sagt der Experte Knut Schulze. Es gibt aber auch noch andere Fundamente für die Windräder. „Diese Röhren sind fast 70 Meter lang und werden etwa bis zur Hälfte in den Meeresboden eingelassen. Die Röhren gucken dann nur noch wenige Meter oben aus der Wasseroberfläche heraus“, erklärt Schulze.

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