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Regen aus Sternschnuppen

09.06.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(dpa) Dafür legen sich Leute im Hochsommer im Dunkeln auf die Lauer: Von ungefähr Mitte Juli bis Ende August kann man am Nachthimmel einen richtigen Sternschnuppen-Regen beobachten. Das sind die Perseiden. Benannt sind sie nach dem Sternenbild des Perseus, einem Helden aus der griechischen Sage. Aus seiner Mitte scheinen die Schnuppen zu entspringen.

Der wahre Grund für die Perseiden ist aber der Komet Swift-Tuttle. Der riesige Eisbrocken kreist in einer großen Umlaufbahn um die Sonne und verliert dabei allerlei Teilchen.

Durch diese Staubwolke fliegt die Erde auf ihrer Umlaufbahn einmal im Jahr. Dabei verglühen die kleinen Kometenreste in der Erdatmosphäre. Je größer die Teile, desto heller leuchtet dann die Sternschnuppe. Am besten lassen sich die Perseiden abseits störender Lichter der Stadt und in der Morgendämmerung beobachten.

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