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Rätselhafte, fantastische Gärten

23.11.2019 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Es ist wohl das geheimnisvollste der sieben Weltwunder: die „Hängenden Gärten von Babylon“. Denn in der Antike haben Schriftsteller diese zwar in den schönsten Worten beschrieben. Das Problem ist nur: Die Autoren haben diese geheimnisvollen Gärten wohl nie mit eigenen Augen gesehen. Deshalb vermuten einige Fachleute sogar, es habe dieses Weltwunder überhaupt nicht gegeben! In den Ruinen der berühmten Stadt Babylon im Nahen Osten hat man zumindest bis heute keine eindeutigen Überreste dieser Gartenanlage entdeckt. Eine andere Forscherin nimmt an: Die Gärten waren nicht in Babylon, sondern möglicherweise Hunderte Kilometer entfernt in der Stadt Ninive. Aber das ist nicht bewiesen. Glaubt man den antiken Beschreibungen, waren die „Hängenden Gärten“ mehr als 100 Meter breit und bestanden aus mehreren großen Terrassen. Auf diesen wuchsen Bäume, Blumen und Kletterpflanzen. Das Ganze soll wie ein großer, bewaldeter Berg ausgesehen haben. Wer die „Hängenden Gärten“ gebaut hat, ist auch so ein Rätsel. Manche Experten meinen, es war ein König namens Nebukadnezar. Er soll den Garten für eine seiner Ehefrauen errichtet haben. Diese Frau stammte wohl aus einer fruchtbaren Gegend, mit vielen Pflanzen und Wäldern. Die Gartenanlage sollte dafür sorgen, dass die Frau sich wie zu Hause fühlte. Es könnte aber auch ganz anders gewesen sein.

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Ab welchem Alter ist ein Handy in Ordnung?

DORTMUND (dpa). Hannah aus Dortmund bekam ihr Handy vor drei Jahren zu Weihnachten. Da war sie siebeneinhalb Jahre alt. Jetzt ist sie zehn. Eine ihrer Freundinnen hat noch kein Handy. „Sie wünscht sich eins. Aber sie bekommt es erst, wenn sie aufs Gymnasium kommt“, erzählt Hannah.

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