Paulas Nachrichten

Politik: Bundestagswahl

12.01.2013, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Herbst wählen die Bürger aller Bundesländer und Stadtstaaten den 18. Deutschen Bundestag. Der sitzt in Berlin. Mit der Wahl bestimmen die Wählerinnen und Wähler, welche Abgeordneten als Vertreterinnen und Vertreter des Volkes das Parlament bilden. Es besteht aus der Regierung und aus der Opposition. Gemeinsam machen sie Politik. Das kann man sich so vorstellen: Die Regierung hat die Macht und das Steuer in der Hand. Die Opposition korrigiert den Kurs, indem sie Kritik übt oder andere Vorschläge einbringt. Bei der Bundestagswahl entscheidet sich auch, welche Partei in die Regierung kommt. Meistens sind das mehrere Parteien. Hat die nach den Ergebnissen der Wahl stärkste Partei nicht die absolute Mehrheit, also mindestens die Hälfte der Stimmen, muss sie nämlich eine Koalition bilden. Das heißt, sie verhandelt mit einer anderen Partei und teilt sich die Macht mit dieser. Die Kanzlerin oder der Kanzler kommt meistens aus der Partei, die von allen Parteien am meisten Stimmen erhalten hat. Die Parlamentswahl findet in der Regel alle vier Jahre statt. Ausnahmen gibt es nur, wenn der Bundestag innerhalb der Regierungszeit vorzeitig aufgelöst wird. Doch das kommt nicht so oft vor. Der Termin für diese wichtigste politische Wahl in Deutschland ist wahrscheinlich der 22. September. Gewählt wird jedenfalls sonntags.

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