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Platt, nass und voller Lebewesen

13.07.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Wattenmeer gibt es viel zu entdecken, ob zu Fuß oder vom Boot aus

Meere, Berge, Wälder und Seen: All das findet man in Deutschland. Manches davon ist so besonders, dass es in speziellen Naturschutzgebieten geschützt wird. Nationalparks nennt man diese Gebiete. Wir stellen acht davon vor.

BERLIN (dpa) Der feuchte Sand schimmert grau. Während der Ebbe hat sich das Meerwasser zurückgezogen. Nun kann man den Meeresboden der Nordsee erkennen. Auf den ersten Blick sieht der Boden platt und vielleicht ein bisschen langweilig aus. Langweilig ist es hier aber bestimmt nicht. Denn im Sand ist jede Menge los.

Wattwürmer hinterlassen einen typische Spur

Dort leben unter anderem Muscheln und Wattwürmer. Wattwürmer hinterlassen eine typische Spur, die jeder Watt-Besucher schon mal gesehen hat: Kot, der aussieht wie eine Schnur aus Sand.

So etwas kann man zum Beispiel im Nationalpark Schleswig Holsteinisches Wattenmeer erleben. Auch die Bundesländer Niedersachsen und Hamburg haben Teile der Nordseeküste als Nationalpark geschützt.

Es gibt also gleich drei Wattenmeer-Nationalparks in Deutschland. Dieser Schutz lohnt sich. Das merkt man zum Beispiel an den Seehunden im Wattenmeer.

Seehunde auf einer Bootstour beobachten

Vor etwa 50 Jahren waren es viel weniger als heute. Die Tiere kann man zum Beispiel bei einer Bootstour beobachten. Neben den Seehunden leben heute auch wieder Kegelrobben im Wattenmeer.

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