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Plastik im Menschen

26.10.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Wien haben Mediziner Mikroplastik in Menschen gefunden

Sie stecken in Zahnpasta, schwimmen im Meer oder sind in den Mägen von Fischen. Winzige Plastikteilchen fin- det man fast überall. Forscher haben nun sogar festgestellt: Auch im Kot von Menschen befindet sich Mikroplastik.

Mikroplastik-Teilchen, die am Ufer der Warnow in Rostock gefunden wurden. Österreichische Forscher haben erstmals Mikroplastik in Stuhlproben von Menschen nachgewiesen.  Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild
Mikroplastik-Teilchen, die am Ufer der Warnow in Rostock gefunden wurden. Österreichische Forscher haben erstmals Mikroplastik in Stuhlproben von Menschen nachgewiesen. Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild

(dpa) Wenn wir etwa Zahnpasta mit solchen Teilchen verschlucken, gelangt das Plastik in unseren Körper.

Das gleiche passiert, wenn wir Fisch essen, der bereits Mikroplastik in sich hat. Die Forscher wissen aber noch nicht, ob die Teilchen etwas mit unserer Gesundheit machen.

Doch woher stammt das Mikroplastik überhaupt? Manches wird extra hergestellt. Zum Beispiel kleine Kügelchen, die dann in Duschgels kommen, damit die besser reinigen.

Wenn wir uns damit waschen, gelangen sie ins Abwasser. Und dann vielleicht über die Flüsse ins Meer zu den Fischen.

Mikroplastik entsteht aber auch, wenn Autoreifen sich auf der Straße abreiben. So gelangen die winzigen Teilchen in die Umwelt.

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