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Paten-Tiere sollen Zoos helfen

17.12.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Für wenig Geld kann man die Patenschaft für ein Tier übernehmen

Die Stinktier-Dame „Schanell“ als sie im Zoo in Hannover während der alljährlichen Inventur vermessen wird. Aber ihr Pate kann man trotzdem werden.  Foto: Holger Hollemann
Die Stinktier-Dame „Schanell“ als sie im Zoo in Hannover während der alljährlichen Inventur vermessen wird. Aber ihr Pate kann man trotzdem werden. Foto: Holger Hollemann

(dpa) Ein Stinktier war schon immer dein Lieblingstier? Aber eines zu Hause zu halten geht nicht? Tier-Patenschaften aus dem Zoo könnten eine Lösung sein! Dabei zahlt man eine bestimmte Menge Geld. Dafür wird man Pate. Je nach Summe und Zoo bekommt man dann zum Beispiel Infos zu seinem Tier zugeschickt. Oder man darf das Tier besuchen.

Weil Tierparks und Zoos gerade wegen des Coronavirus schließen müssen, verdienen sie kaum Geld. Denn es kommen keine Besucher, die Eintrittskarten kaufen. Deswegen bieten jetzt besonders viele Zoos Patenschaften an, berichten Fachleute.

„Aktuell steigt die Nachfrage, worüber wir sehr dankbar sind“, sagt eine Mitarbeiterin des Zoos in Hannover. Für ein Stinktier zahlt man dort 100 Euro. Eine Dominoschabe gibt es für 10 Euro. Die Dominoschabe ist ein Insekt.

Auch richtig große Tiere bekommen Paten. Das sind dann oft Firmen, die viel Geld bezahlen. Eine Schimpansen-Patenschaft im Zoo Berlin etwa kostet mindestens 1000 Euro. Dafür ist man dann aber auch der einzige Pate dieses Tieres.

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