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Ostern - Das älteste Fest

15.03.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(dpa) Ostern ist ein fröhliches Fest. Viele suchen bunt gefärbte Ostereier. Familien und Freunde treffen sich. Meist gibt es etwas Besonderes zu essen. Aber was wird eigentlich gefeiert?

Ostern ist das älteste und wichtigste Fest der Christen. Jawohl, für gläubige Leute ist Ostern wichtiger als Weihnachten. Denn das Thema der Feiertage heißt: Selbst wenn man stirbt, hinterher kommt noch was!

In der Bibel steht, dass Jesus Christus, der Sohn Gottes, gekreuzigt wurde und qualvoll starb. Tage später fanden mehrere Frauen sein Grab leer vor. Ein Engel sagte ihnen, Jesus sei von den Toten aufgewacht. Die Frauen waren erst ängstlich und erschüttert. Doch dann erschien ihnen Jesus und sprach mit ihnen.

Deshalb glauben die Christen, dass das Leben nach dem Tod in einer anderen Form weitergeht. Das Osterfest soll die Freude über die Auferstehung von Jesus zeigen. Vor Hunderten von Jahren beschloss die Kirche, Ostern nach dem ersten Vollmond im Frühling zu feiern.

Die Germanen und Kelten feierten auch schon ganz früh den Frühlingsanfang. Es waren sogenannte Fruchtbarkeitsfeste. Die Menschen verehrten die Sonne als Quelle des Lichtes und der Fruchtbarkeit. Sie waren nach dem langen Winter glücklich, dass alles wieder wuchs. Die Christen hielten dies für Heidenkram. Sie erlaubten nur ihr Osterfest. Doch das Frühlingsfeuer und andere Bräuche haben sie übernommen.

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