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Olympisches Surfen

29.09.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bei den nächsten Olympischen Spielen wird auch gesurft

Manche Sportler haben ein Segel an ihrem Brett. Andere werden von einer Art Lenkdrachen an einer langen Leine gezogen.

BERLIN (dpa). Surfer wie Sebastian Steudtner stehen ohne Segel auf ihrem Brett. Das nennt man auch Wellenreiten.

Doch auch hier gibt es Unterschiede. Auf Riesenwellen kommt es zum Beispiel nicht so sehr auf Tricks und Sprünge an.

Bei Wettbewerben ist das anders. Nächstes Jahr wird auch bei den Olympischen Spielen zum ersten Mal gesurft. Die bekannten Wettbewerbe werden in Japans Hauptstadt Tokio ausgetragen.

Schwierige Tricks und Sprünge werden bewertet

Bei solchen Surf-Wettbewerben gehen normalerweise vier Sportler für eine bestimmte Zeit gleichzeitig ins Wasser. Sie versuchen, die Wellen dann so spektakulär wie möglich zu surfen. Sie zeigen also möglichst schwierige Tricks und Sprünge. Surfer sprechen dabei von Manövern. Fachleute schauen sich das Ganze an und vergeben Punkte.

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