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Ochsen machen die Arbeit

06.11.2019 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Mittelalter waren Ochsen als Zugtiere häufig

Zugochsen kann man meist nur noch in Museumdörfern sehen. Foto: Uwe Anspach
Zugochsen kann man meist nur noch in Museumdörfern sehen. Foto: Uwe Anspach

LORSCH/WEISSENBORN (dpa). Dieser Ochse muss schwer arbeiten. Er zieht auf dem Feld den Pflug. Damit wird der Acker umgegraben und die Erde gelockert. Das Tier wird außerdem auch beim Mähen eingespannt. Oder wenn große Holzstämme verrückt werden. Zum Glück wiegt der Ochse mehrere Hundert Kilogramm. Früher waren solche Zugochsen weit verbreitet. Jetzt kann man sie in Deutschland nur noch in Museumsdörfern bei der Arbeit sehen. Wie hier auf dem Hof in der Stadt Lorsch im Bundesland Hessen.

Hier wird gewirtschaftet wie im Mittelalter. Und zwar mit Hilfe der Rinder als Arbeitstiere. Auf diese Weise wird auch kein Benzin verbraucht. Die Tiere leben das ganze Jahr im Freien. Nur im Winter müssen sie gefüttert werden.

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